Frauenförderung
Nach wie vor haben Frauen in unserer Gesellschaft schlechtere Chancen als Männer. Darum bekennen wir uns zur Anwendung des Gender-Mainstreaming-Prinzips. Wir werden bei allen gesellschaftlichen Vorhaben die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Männern und Frauen berücksichtigen. Darüber hinaus werden wir die kommunale Gleichstellungsarbeit fortsetzen, da der Gender-Mainstreaming-Prozess dieses Instrument der Frauenförderung nicht überflüssig macht. Zudem werden wir die Förderung des Frauenhauses fortsetzen, um Frauen, die Opfer häuslicher Gewalt geworden sind, Hilfen anzubieten.

