Bündnis für Oberhausen
Im Oktober 2008 hat Oberbürgermeister Klaus Wehling den Runden Tisch "Bündnis für Oberhausen" ins Leben gerufen. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften, Kultur, Sport, Kirchen, Wohlfahrtsverbänden und Verwaltung sind seiner Einladung gefolgt, um gemeinsam gegen das Spardiktat der Kommunalaufsicht und für die Zukunft Oberhausens aufzutreten. Das "Bündnis für Oberhausen" ist damit ein weiterer Meilenstein gelebter und lebendiger Demokratie in unserer Stadt. Dennoch bildet es nur Spitze einer vielfältigen Solidar- und Bündniskultur in Oberhausen.
Seit langem pflegen Verwaltung und SPD einen intensiven und offenen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern, mit den Vertreterinnen und Vertretern der Stadtgesellschaft und mit Vereinen und Verbänden. In den letzten Jahren sind auf diese Weise zahlreiche Gremien entstanden, die wie der Präventive Rat, wie das Bündnis für Familien, das Forum für Integration und das Netzwerk bürgerschaftlichen Engagements, dem Dialog und der gegenseitigen Abstimmung in wichtigen kommunalpolitischen Fragen dienen und damit die Grundlagen des gemeinsames Handelns für Oberhausen schaffen.
Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten werden uns für eine Stärkung dieser zivilgesellschaftlichen Strukturen einsetzen. Wir sehen in bürgerschaftlicher Mitgestaltung eine hilfreiche und sinnvolle Ergänzung der demokratischen Entscheidungsfindung durch die gewählte Mandatsträgerinnen und Mandatsträger.

